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        <title>Neuigkeiten auf denkmalschutz-immobilien24.de</title>
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        <language>de</language>
        <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:58:03 +0200</pubDate>
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        <copyright>2009 - DIATOM Internet &amp; Medien GmbH</copyright>
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            <title>Die Internetseite der PROFIDELIS RealEstate GmbH geht online.</title>
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            <![CDATA[
                        <p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Internetseite der PROFIDELIS RealEstate GmbH i.G. geht heute online.</p>
<p>Wir freuen uns Ihnen dies mitteilen zu können, nach einigen Wochen arbeit hat es unsere Agentur geschafft, die neue Seite so zu gestallten und zu formen, dass wir nun heute am 12.08.2010 online gehen können.</p>
<p>Wir wünsche Ihnen viel Freude auf unserer Seite.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Andreas Müller &amp; Oliver Klosa</p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <link>http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/</link>
            <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:53:23 +0200</pubDate>
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            <title>***Sonderaktion bis 30.09.2010***</title>
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            <![CDATA[
                        <p>wer sich bis zum 30.09.2010 f&uuml;r eine Denkmalschutzwohnung aus unserem Bestand entscheidet, der erh&auml;lt einmalig einen Preisnachlass in H&ouml;he von 5% auf den Kaufrpeis der Wohneinheit!!!</p>
<p>Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auch unter 0341-9280510 oder info@profidelis.de</p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <link>http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/</link>
            <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:15:30 +0200</pubDate>
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            <title>Leipzig trotzt der Krise!</title>
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            <![CDATA[
                        <p>Im Dynamik-Städte-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft liegt Leipzig auf Platz 1 aller ostdeutschen Städte und Bundesweit auf Platz 5.</p>
<p class="MsoNormal"><b>FAZIT:</b></p>
<p class="MsoNormal">Der Immobilienmarkt heute hat mit dem Markt der 90er Jahre nichts mehr zu tun. Wert jetzt die Augen verschließt, verpasst eine historische Chance!&nbsp;</p>
<div></div>
<p></p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <link>http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/</link>
            <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:53:19 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Leipzig, jetzt kaufen !!!</title>
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            <![CDATA[
                        <p>Leipzig besticht seit Jahren mit hervorragenden
Wirtschaftskennzahlen und einem stetigen Bevölkerungszuwachs, auf heute bereits
über 515.000 Einwohner. Die Ansiedlung&nbsp;
und die hohen Investitionen von global tätigen Unternehmen wie DHL,
Porsche, BMW, VW, Neckermann, Amazon.de und die damit verbundene, weitere
Schaffung von Arbeitsplätzen bestätigen die Menschen in ihrer hohen
Zuzugsmotivation.</p><p class="MsoNormal">Auf Grund, der im Vergleich zu Westdeutschland geringeren
Lohnkosten und moderneren Werke, liegt die Zahl der Arbeitslosen, trotz
angeblicher Krise auf dem niedrigsten Stand seit Jahren.<b></b></p>
<p class="MsoNormal">Negative Auswirkungen der Finanzkrise auf den Arbeitsmarkt
blieben damit hinter den Erwartungen.</p>
<p class="MsoNormal"><b><o:p></o:p></b></p>
<!--EndFragment-->

<p></p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:50:39 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>9,6% Rückgang beim Wohnungsneubau</title>
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            <![CDATA[
                        <p>
</p><p class="MsoNormal"><b>Verbände, Mieterbund und Gewerkschaft fordern Wende in der Wohnungsbaupolitik</b><br><img border="0" width="1" height="5" id="_x0000_i1026" src="x-msg://42/images/pixel.gif" alt="WMD Brokerchannel"><br>Der offenkundige Mangel an altersgerechtem und energieeffizientem Wohnraum wird sich nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes weiter verschärfen. Mit dem vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebenen Rückgang der Wohnungsbautätigkeit um 9,6 Prozent drohen vielerorts spürbare Wohnungsengpässe und damit steigende Mieten, von denen vor allem junge Familien und Rentnerhaushalte betroffen sind. Zudem werden sich die politisch gewünschten Energieeinsparungen im Gebäudebereich nicht in der erhofften Höhe einstellen. Die Bundesregierung muss jetzt mit der Erhöhung der Abschreibungssätze und einer Erweiterung der KfW-Förderprogramme die Wende in der Wohnungspolitik einleiten.&nbsp;<br><br>Der vom Statistischen Bundesamt festgestellte Rückgang der Bautätigkeit auf 159.000 Wohnungen im Jahr 2009 liegt deutlich unter der Marke, die von Experten aller maßgeblichen Institute als notwendig erachtet wird. Bezieht man in die Bedarfsrechnungen qualitative Überlegungen wie die Forderungen nach Altersgerechtigkeit und Energieeffizienz mit ein, liegt die derzeitige Bautätigkeit nicht einmal bei 50 Prozent des Bedarfs. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) Lukas Siebenkotten nennt insbesondere die Fertigstellungszahlen im Mietwohnungsbereich alarmierend: "2009 wurden nur noch knapp 25.000 Mietwohnungen neu gebaut. Da muss die Bundesregierung eingreifen und gegensteuern. Stattdessen kündigt der Bauminister drastische Kürzungen bei Städtebauförderung und KfW-Mitteln zur Gebäudesanierung an. Das ist der falsche Weg."&nbsp;<br><br>Die Bundesregierung kann mit einfachen Maßnahmen eine Wende in der Wohnungsbaupolitik einleiten und so die sozialen Folgen des in vielen Regionen eklatanten Wohnungsmangels und die einhergehenden Belastungen der Sozialsysteme mildern. Die Verbände Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel, Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau, der Deutsche Mieterbund und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt nennen hierzu nötige Maßnahmen. Sie fordern eine Erhöhung der Abschreibungssätze im Mietwohnungsbau, eine Öffnung der KfW-Programme für den Bestandsersatz und eine Erhöhung der KfW-Mittel für altersgerechtes Wohnen.&nbsp;<br><br>Verbesserte Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau würden darüber hinaus den Fiskus nichts kosten. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung und das Eduard Pestel Institut Hannover legen in ihren aktuellen Untersuchungen dar, wie mehr Investitionen in den Wohnungsbau bei verbesserten Abschreibungsbedingungen die öffentlichen Haushalte entlasten. Die Studie des Pestel Instituts zeigt auf, dass sich schon bei einer Steigerung des Wohnungsbaus um 4.600 Einheiten pro Jahr ein positiver Effekt für die staatliche Einnahmeseite einstellt.&nbsp;<br><br>Der Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau Dr. Hans-Georg Leuck fordert die Politik zum schnellen Handeln auf: "Die Bundesregierung muss endlich mehr für den Wohnungsbau tun. Mit einfachen Maßnahmen kann sie nicht nur eine Wende in der Baupolitik einleiten, sondern auch Arbeitsplätze schaffen, die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte verbessern und gleichzeitig durch die Förderung energieeffizienter Neubauten den Klimaschutz vorantreiben. Investitionsanreize für den Wohnungsbau", so Dr. Leuck, "sind deswegen das bessere Konjunkturpaket".<o:p></o:p></p>
<div><span><br></span></div>
<div align="center" class="MsoNormal"></div>
<p></p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:27:28 +0200</pubDate>
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            <title>Mieten steigen trotz niedriger Inflationsraten weiter</title>
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            <![CDATA[
                        <p><b></b><b>planethome-Studie: Wohnungsknappheit im Jahr 2025</b><br><img border="0" width="1" height="5" id="_x0000_i1026" src="x-msg://5/images/pixel.gif" alt="WMD Brokerchannel"><br>Trotz derzeit herrschender Deflation steigen die Mieten in Deutschland weiter. Rekordmieten sind in München fällig: Hier bezahlen Mieter Nettokaltmieten von bis zu 15 Euro pro Quadratmeter. In Gesamtdeutschland ist die Durchschnittsmiete mit 6,31 Euro zwar nur knapp halb so hoch. Aber die Mietpreise tendieren nach Auskunft des Immobilienvermittlers PlanetHome AG insgesamt aufwärts.<br><br>Im Jahr 2025 fehlen in Deutschland einer aktuellen Studie zufolge etwa 360.000 Wohnungen jährlich. 160.000 davon werden aufgrund von Baufälligkeit nicht mehr bewohnbar sein. "Spätestens dann deckt das Angebot die Nachfrage nicht mehr - es drohen deutliche Mietpreiserhöhungen", sagt Robert Anzenberger, Vorstand von Planet Home und rät im aktuellen Zinstief dazu, den Kauf der eigenen vier Wände zu prüfen. Denn: "Während mieten Jahr für Jahr teurer wird, bleibt die monatliche Kreditrate über viele Jahre stabil. Außerdem steht der Eigentümer nach der Schuldentilgung - im Gegensatz zum Mieter - nicht mit leeren Händen da. Er hat die Miete quasi in die eigene Tasche bezahlt", sagt Anzenberger.<br><br>59 Prozent der Mieter würden es vorziehen, in den eigenen vier Wänden zu leben - aber nur 20 Prozent von ihnen hegen konkrete Kaufpläne. "Viele wissen gar nicht, dass sie sich den Kauf einer Immobilie gut leisten könnten", sagt Anzenberger. Dass sich Immobilienerwerb derzeit besonders lohnt, zeigt ein Blick auf die Finanzierungskosten. Zehnjährige Hypothekenkredite sind aktuell bereits ab 3,6 Prozent zu haben. Ein Baukredit über 200.000 Euro mit zehnjähriger Zinsbindung und zwei Prozent Anfangstilgung kostet dadurch lediglich 930 Euro pro Monat. Viele Mieter zahlen deutlich mehr - und das summiert sich: Wer 25 Jahre lang jeden Monat 1000 Euro an seinen Vermieter überweist, hat 300.000 Euro Miete gezahlt. Dieser Betrag würde in vielen Fällen leicht ausreichen, um ein entsprechendes Eigenheim zu finanzieren.<br><br>Meist lohnt es, bereits nach wenigen Berufsjahren in die eigene Immobilie zu investieren - sobald etwa 20 Prozent des Kaufpreises aus der eigenen Tasche bezahlt werden können. "Die meisten Käufer erwerben im Alter von 30 bis 35 Jahren Wohneigentum. Wer über 2.000 Euro netto verdient und drei bis vier Jahre gearbeitet hat, kann sich die eigenen vier Wände in den meisten Städten bereits leisten - und sollte nicht länger als nötig Miete bezahlen", sagt Robert Anzenberger.</p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <link>http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/</link>
            <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:33:03 +0200</pubDate>
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            <title>Metropolenwachstum im Osten</title>
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            <![CDATA[
                        <p style="TEXT-ALIGN: justify">Dresden und Leipzig &uuml;berfl&uuml;geln die meisten West-St&auml;dte - Ost-St&auml;dte wachsen schneller als viele Regionen im Westen: Neben M&uuml;nchen nimmt die Bev&ouml;lkerung in Dresden und Leipzig am raschesten zu. Vor allem junge Akademikerinnen ziehen einer neuen Studie zufolge vom Land in die Gro&szlig;r&auml;ume. Die Einwohnerzahl der 14 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dte ist im vergangenen Jahrzehnt um drei Prozent gestiegen, zeigt eine Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW). Am st&auml;rksten wachsen der Studie zufolge M&uuml;nchen, Dresden und Leipzig. In der bayerischen Hauptstadt wohnen demnach elf Prozent mehr Menschen als 1999. In Dresden sind es sieben Prozent mehr, in Leipzig f&uuml;nf Prozent. In den meisten St&auml;dten liege das Bev&ouml;lkerungswachstum bei drei bis vier Prozent, stellen die Autoren der Studie fest. Die Ruhrgebietsst&auml;dte Dortmund, Essen und Duisburg haben dagegen Einwohner verloren. "Besonders junge Erwachsene zieht es in die St&auml;dte", sagt Martin Gornig, Autor der Studie. So wachse die Zahlder Erwachsenen bis 25 Jahre in den Gro&szlig;st&auml;dten doppelt so schnell wie im Rest des Landes. Au&szlig;erdem nehme die Zahl der unter 18-J&auml;hrigen dort nur halb so stark ab wie im Durchschnitt Deutschlands. Gegen den Trend wachse auch die Gruppe der 25- bis 30-J&auml;hrigen in den St&auml;dten. In Dresden, Leipzig und M&uuml;nchen stieg die Zahl der jungen Frauen der DIW-Studie zufolge um 40 Prozent Entscheidend f&uuml;r die Attraktivit&auml;t der St&auml;dte sei, "dass nicht nur die jungen M&auml;nner, sondern auch die Frauen dort eher einen Job finden", sagt DIW-Forscher Gornig. Auch bei den h&ouml;her Qualifizierten seien die Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse nicht mehr so stabil. Daher gingen siedorthin, wo sie schneller einen neuen Arbeitsplatz finden, sagt Gornig - "und das sind im Regelfall die gro&szlig;en St&auml;dte".<br /><br /><span style="font-size: xx-small;">(Gek&uuml;rzter Auszug vom 11.05.2010: <a href="http://www.spiegel.de">www.spiegel.de</a>)</span></p><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:05:34 +0200</pubDate>
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            <title>Leipzig ist Top-Standort im Osten</title>
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            <![CDATA[
                        <P style="TEXT-ALIGN: justify">Leipzig bleibt ein attraktiver Standort für den Einzelhandel, aber trotz erheblicher Flächenzuwächse sind die Mieten in der sächsischen Metropole nicht gesunken. So liegt der aktuelle Spitzenmietpreis unverändert bei 115 Euro pro Quadratmeter, zeigt die Studie "Retail Ticker Leipzig" des auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierten Maklers Jones Lang LaSalle. Insgesamt beziffert der Dienstleister die Einzelhandelsfläche in den innerstädtischen 1a-Lagen mit rund 270.000 Quadratmeter. Die Petersstraße ist demnach die Toplage in Ostdeutschland. Entsprechend hoch sind die Mieten, die bei bis zu 115 Euro pro Quadratmeter liegen und seit 2005 um fast zehn Prozent gestiegen sind. Der Filialisierungsgrad liegt mit 90 Prozent auf dem Niveau der westdeutschen 1a-Lagen. Durch die Petersstraße flanieren bis zu 9.000 Personen pro Stunde, die in dieser Hinsicht zuden bundesweiten Top-Einkaufsstraßen zählt.<BR><SPAN style="FONT-SIZE: xx-small"><BR>(gekürzter Auszug vom 24.04.2010: www.derhandel.de)</SPAN></P><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:02:20 +0200</pubDate>
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        </item>
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            <title>Sachsen als Urlaubsland begehrt</title>
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            <![CDATA[
                        <P style="TEXT-ALIGN: justify">Einheimische Urlaubsziele stehen in diesem Jahr hoch im Kurs. Immer mehr Touristen entscheiden sich für Wandern in der Sächsischen Schweiz, Radfahren entlang der Elbe sowie Städtereisen nach Leipzig oder Dresden. Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen verzeichnete im Vorjahr wieder mehr Besucher aus dem Inland: Bei den Ankünften gab es ein Plus von 1,2 Prozent, die Zahl der Übernachtungen stieg um knapp ein Prozent. „Urlaub im eigenen Land liegt wieder im Trend", so Sprecherin Ines Nebelung. Besonders begehrt seien Ausflüge nach Leipzig oder Dresden. „Urlauber kommen nach Sachsen, um sich aktiv zu entspannen und um Attraktionen wie die kulturellen Spezialitäten des Freistaats kennenzulernen", sagte Andrea Kis, Referentin für Grundsatzfragen beim Landestourismusverband, der Leipziger Volkszeitung. „Den höchsten Marktanteil haben Kultur- und Studienreisen", so Kis. Davon profitierten vor allem die Großstädte. </P>
<P><SPAN style="FONT-SIZE: xx-small">(gekürzter Auszug vom 17.05.2010: <A href="http://www.lvz.de">www.lvz.de</A>)</SPAN></P><p><a href="http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/">Diesen Beitrag auf unserer Webseite lesen.</a></p>
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            <link>http://www.denkmalschutz-immobilien24.de/</link>
            <pubDate>Wed, 26 May 2010 08:58:54 +0200</pubDate>
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